Michael Konrad

Michael Konrad mit verschränkten Armen

Michael Konrad (Foto: @sbengelsdorf)

Wer bin ich?

Michael Konrad ist waschechter Berliner. 1973 in Berlin-Tempelhof als drittes von vier Kindern geboren. In Kreuzberg aufgewachsen, am Gesundbrunnen Erwachsen geworden. Nach der Ausbildung das Abitur in Abendschule nachgeholt um anschließend neben der Arbeit Technische Informatik zu studieren. Nach dem Studium in die IT gewechselt und beschäftigt sich heute mit Themen um SAP. 2014 konnte das 25 jährige Firmenjubiläum bei Siemens gefeiert werden.

Nach den Wahlen 2011 den PIRATEN beigetreten und dort seit 2012 verantwortlich für die Geschicke im Bezirk Mitte. In der Wahl 2016 wurde er in die BVV Mitte gewählt.

Politisches Statement:

Ich trete zur Wahl zum Abgeordnetenhaus an, weil ich keine Lust mehr auf weitere Ankündigungsrethorik der regierenden Parteien habe. Kurzfristige Wahlversprechen bleiben Wahlversprechen. Die verfehlte Personalpolitik der vergangenen Jahre sorgt überall im Bezirk, vom Bürger- bis zum Ordnungsamt, für chronische Unterbesetzungen. Wahlversprechen zur Schulsanierung oder zum Schlaglochsonderprogramm können nur umgesetzt werden, wenn auch das Personal dafür vorhanden ist.
Ich will mich dafür einsetzen, dass der Irrsinn aufhört, dass trotz wachsender Stadt weiter am Personalabbaukonzept festgehalten wird.
Ich will mit Ihnen gemeinsam einen Weg finden, Gelder so zu verteilen, dass Schulen saniert werden können.
Ich will mit Ihnen für mehr bezahlbaren Wohnraum streiten. Es kann nicht richtig sein, dass mitten in unserem Bezirk Wohnungen mit Sozialbindung immer weiter abnehmen und Mieten massiv steigen. Der Anteil beim Neubau von Wohnungen mit sozialgebundenen Mieten muss erhöht werden – keine Ausreden wie beim Tachelesareal.
Politische Entscheidungen müssen transparent sein um Missbrauch zu verhindern.
Ich lade Sie ein mit mir Politik zu gestalten, über die Plattform open-antrag.de können wir Ihre Ideen ins Parlament bringen.
Lassen Sie uns zusammen Politik machen, für Berlin!

Kurzzitat:

Am Ende wird alles gut, ist es noch nich gut, ist es noch nicht das Ende.

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